Lesemonat September


– Zuerst habe ich „Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard“ von Neil Gaiman gelesen. Eine wunderbar kurzweilige und fantastische Erzählung mit wunderbaren Illustrationen.

– Highlight meines Monats war „Schildmaid“ von Judith und Christian Vogt. Feministische Viking-Fantasy, die mich fast wunschlos glücklich zurück ließ. Nun erhoffe ich sehnlichst eine Fortsetzung. Ausführliche Rezi im Feed.

– Miriam Steins „Die gereizte Frau“ stellte sich als längst überfälliges Plädoyer für die Rechte und Würde von Menschen in den Wechseljahren heraus und hat mich nicht nur hervorragend informiert, sondern auch unterhalten. Denn: „Periode ist politisch – ihr Ausbleiben auch.“ Rezi im Feed.

– Geärgert habe ich mich über den ersten Band von „Die Dinoschule“. Warum? Lest meine Rezension im Feed!

@paulbokowski hat einen Roman geschrieben und ich durfte ihn lesen – und das habe ich sehr gern getan. Rezension folgt.

– Johan Egerkrans‘ „Dinosaurier“ und Birk Grülings „Ein T-Rex namens Sue“ konnten die Dinobedürfnisse in unserem Haushalt stillen und alle Beteiligten erfreuen. Rezis folgen.

– Und zu guter Letzt: Viele Jahre habe ich mich geweigert, weil ich den Titel „Das Kind in dir muss Heimat finden“ so absolut grottenfurchtbar fand, dass sich alles in mir sträubte. Nachdem mir nun aber schon zwei wirklich gute Freundinnen Stefanie Stahls unangefochtenen Bestseller ans Herz gelegt haben, habe ich mich gebeugt und was soll ich sagen? Es war irrsinnig aufschluss- und lehrreich. Rezi folgt.

Mein September war also vielfältig: Belletristische Schmankerl, interessante Sachthemen und ein Ärgernis – von allem etwas.

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