Lesemonat Februar

Durch meine neue Stelle arbeite ich in Vollzeit und brauchte, wie ihr vielleicht gemerkt habt, im März eine Blogpause. Natürlich habe ich trotzdem gelesen und meinen Instagramaccount auf dem Laufenden gehalten.
Hiermit mache ich mich nun an die Nachbereitung hier auf dem Blog.

Mein Lesemonat Februar:
Ich habe insgesamt acht Bücher gelesen. Eines erscheint erst Ende März. Das werde ich dann rezensieren. Wie immer findet ihr zu allen anderen Büchern ausführlichere Rezensionen in meinem Feed.
Gelesen habe ich:

Mercedes Spannagels „Das Palais muss brennen“, das mich sehr gut unterhalten hat.

Die Textsammlung „No Future?“, bei der ich besonders die fehlende Diversität der ausgewählten Autoren zu kritisieren hatte.

Choo Nam-Yoos „Kim Jiyoung, geboren 1982“ das jetzt schon zu meinen Jahreshighlights zählt, ebenso wie

„Mädchen, Frau, etc.“ von Bernardine Evaristo, das mich sehr begeistert hat.

Margaux Fragosos „Tiger, Tiger“ schockierte aus verschiedenen Gründen und stieß eine Menge Gedanken zur Nötigkeit von Triggerwarnungen oder Mindestalterempfehlungen für Bücher an.

„Kindheit“ von Tove Ditlevsen hat durch die herausragende Sprache bestochen, meine extrem hohen Erwartungen aber nicht erfüllt.

Ashley Audrains „Der Verdacht“ erscheint am 29.03. Die Rezension dazu folgt dann.

Abgerundet wurde mein ausgesprochen guter Monat durch „Heimkehren“ von Yaa Gyasi, das tief bewegend und äußerst emotional war – hätte ich nicht kurz zuvor Bernardine Evaristos und Choo Nam-Yoos Romane gelesen, hätte es mich sicher noch ein klitzekleines bisschen mehr vom Hocker gehauen. Dennoch ist es unfassbar gut.

Qualitativ war der Februar mit gleich drei großen Highlights ein ziemlich großartiger Lesemonat für mich.

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