Lesemonat August

Da meine kleine Umfrage in den Instagram-Stories exakt 50/50 ausgefallen ist, mache ich die Lesemonatfotos weiterhin fröhlich mal mit und mal ohne mein Gesichtchen. Lebt damit. 😀
Genug bla bla, hier nun also arg verspätet mein Lesemonat August und die neun Bücher, die ich gelesen habe:

„Sprich mit mir“ von T.C. Boyle war für mich quasi Pflichtlektüre, da ich mich in meiner Masterarbeit mit speziellen Beziehungen zwischen Menschen und Affen beschäftigt habe. Typisch Boyle ein solider Roman, der mich gut unterhalten hat.

Ursula Poznanskis „Aquila“ hat mich, wie bisher alle Titel der Autorin, zu Beginn gefesselt und am Ende mit der Auflösung enttäuscht.

Claire Berests „Das Leben ist ein Fest“ fand ich ganz wundervoll. Mehr dazu in meiner Rezension im Feed und auf dem Blog.

„Nichts kaufen, alles haben“ fand ich inspirierend (s. Post).

„Verzweiflungstaten“ von Megan Nolan hat mich sehr begeistert. Details in meiner Rezension.

Daniela Kriens „Der Brand“ hatte es nach den beiden belletristischen Highlights etwas schwer bei mir. Meine Kritikpunkte könnt ihr in der Rezension nachlesen.

„How to WoMo“ war nicht so meins, da es sich wirklich an komplette Campingnewbies richtet. Für die hält es aber sicher einige wertvolle Tipps bereit (s. Post).

Ferdinand von Schirachs „Jeder Mensch“ musste ich natürlich lesen, so als totales Fangirl. Wirklich was sagen kann ich zu dem 26-seitigen Minibändchen aber nicht.

Zu guter Letzt „Mr. Parnassus Heim für magisch Begabte“ von T.J. Klune, das füe viele ein echtes Highlight war, mir aber leider nicht besonders gefallen hat. Warum erfahrt ihr im Feed.

Meine Highlights waren eindeutig „Das Leben ist ein Fest“ und „Verzweiflungstaten“, die mich beide wirklich abgeholt, begeistert, berührt und bewegt haben.
Was waren eure Augusthits und was hat euch so gar nicht gefallen? Was möchtet ihr im September lesen?

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