Robert Seethaler – Ein ganzes Leben

Anfang diesen Monats habe ich Robert Seethalers Ein ganzes Leben beendet, das exakt das zu erzählen versucht, was der Titel behauptet:
Ein Leben.
Andreas Eggers‘ Leben nämlich, der als Waisenkind in jungen Jahren zum Onkel in die Berge geschickt wird, wo er seine Kindheit verbringt. Später wird er Soldat im zweiten Weltkrieg, arbeitet in allen möglichen Positionen, verliebt sich, heiratet und verliert diese Liebe wieder.


Während mich Das Feld nicht begeistern konnte, habe ich Ein ganzes Leben gern gelesen.
Seethalers Sprache konnte mich auch vorher schon beeindrucken, aber während mir bei Das Feld der Faden fehlte, war Ein ganzes Leben eine runde Sache, eine durch und durch solide Erzählung.


Jetzt steht bei mir noch Der Trafikant aus. Welcher Seethaler ist euer liebster? Wie hat euch das Buch gefallen? Was hat euch beeindruckt, was gefehlt? Ich würde gern darüber sprechen.

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